Autor: agentES
Titel: Immer Ärger mit Gibbs
Anmerkung: Dieser SC ist ein Wettbewerbsbeitrag zum Thema „McTony goes to Hollywood“. Einer der zahlreichen, von Tony in der Serie erwähnten Filme, soll in eine McTony-Fanfic umgemünzt werden. Ich gestehe, der SC ist trotzdem ziemlich Gibbslastig. Originaltitel: Immer Ärger mit Bernie.
Disclaimer: Alle Charaktere und sämtliche Rechte an Navy CIS gehören CBS, Paramount und Belisarius Productions.
Diese Fanfic wurde lediglich zum Spaß geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen.
Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden und toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.
Selbst die Idee zur Storyline ist dieses Mal nicht von mir. Also: alles nur ausgeliehen!
Inhalt: Unsere Agents erleben den Anfang eines unvergesslichen Wochenende und stoßen dabei auf erhebliche Unannehmlichkeiten.
FSK: 12 Jahre

 

 

Immer Ärger mit Gibbs

 

oder: Ein unvergessliches Wochenende zweier Bundesagenten

des Naval Criminal Investigative Service

 

 

Wir sind uns sicher einig?! Was in Erinnerung bleibt, sind nicht die zahlreichen Momente, die wir mit unserer Kamera festzuhalten versuchen. Viel mehr erinnern wir uns doch an Skurriles, an außergewöhnliche Szenarien, an besondere Erlebnisse oder eben an ein Wochenende wie dieses …

 

 

Durch die staubige Windschutzscheibe seines Wagens beobachte Timothy McGee den romantischen Sonnenuntergang am fernen Horizont. Die letzten Strahlen der sengend heißen Sonne verabschiedeten sich und färbten den Himmel blutrot. Ein zufriedenes Lächeln lag auf dem Gesicht des Bundesagenten. Es spiegelte die Vorfreude auf das gemeinsame Wochenende mit Tony wider.

Tim  warf seinem Kollegen einen kurzen Blick zu. Dieser schlief auf dem Beifahrersitz und bekam von der außergewöhnlichen Schönheit der Natur natürlich mal wieder nichts mit. Typisch DiNozzo. Am liebsten hätte der MIT-Absolvent ihn mit der spitzen Fingerkuppe angetippt und ihn auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens hingewiesen, doch er wusste auch, wie anstrengend die zurückliegenden Tage gewesen waren und wie nötig Tony seinen Schlaf hatte. Sonst bestand die Gefahr, dass der Halbitaliener sie den ganzen Ausflug über mit seiner schlechten Laune beglückte und das hatte er die vergangene Woche wirklich zu genüge getan. Sie saßen tagein tagaus über Aktenbergen und kamen so den Einzelheiten eines riesigen Betrugs auf die Schliche. Doch die Arbeit zahlte sich aus, denn für diese Meisterleistung sollten sie wahrhaftig einmal belohnt werden. Es waren inzwischen mehr als 36 Stunden verstrichen, seitdem das Team unter der Führung von Leroy Jethro Gibbs, dem Direktor des NCIS Rede und Antwort stand und ihn auf die Unstimmigkeiten in seiner Behörde hingewiesen hatte. Direktor Vance hatte jedem persönlich die Hand geschüttelt, sich bedankt und sie letztlich zu einem verlängerten Wochenende in sein Ferienhaus am Meer eingeladen. Zu ihrer aller Überraschung war Gibbs sofort losgefahren, vermutlich weil er ein paar Stunden in der Stille der Einsamkeit verbringen und sich emotional vorbeireiten wollte, bevor man ihn tatsächlich dazu zwang, mit mehreren Leuten unter einem Dach zu hausen. Während Tony und Tim noch gewisse Sachen in D.C. zu regeln hatten und ein paar Stunden Richtung Meer aufbrachen, wollte Ziva erst einen Tag später dazu stoßen.

 

 

*****

 

 

Nun ja, machen wir mal einen Sprung mitten ins Geschehen und halten uns nicht mit Kleinigkeiten, wie Ortsbeschreibungen und ähnlichem auf. Wir wollen schließlich alle wissen, warum man sich an jenes Wochenende erinnert …

 

 

Niemand öffnete. Ungeduldig drückte Tony ein fünftes Mal auf die Klingel und biss sich auf die Unterlippe. Wo steckte bloß Gibbs? Es gab nur einen Schlüssel und den hatte der Boss am Morgen an sich genommen. Jetzt standen sie hier vor verschlossener Tür. Genervt wandte sich der Halbitaliener an Tim.

 

„Lass es uns mal hinten versuchen. Vielleicht gibt es noch eine weitere Tür“, grummelte er. „Der Champagner wird langsam warm.“ Während er sich an Tim vorbeidrückte und den schmalen Kiesweg am Haus entlang lief, hob er bedeutsam die Flasche in die Höhe, die er zur Feier des Tages seinen Kollegen spendieren wollte.

 

Schweigsam nickte Tim und folgte dem Halbitaliener. Und tatsächlich, sie hatten Glück, die gläserne Terrassentür stand ein Stück weit offen. Tim ging vor, öffnete die Schiebetür und betrat den prächtigen Wohnraum.

 

„Gibbs“, schrie er laut, „wir sind hier“, und blickte sich dabei bewundernd um. Er fragte sich gerade, wozu jemand so viel Geld für ein Haus bezahlte, um dann im düsteren D.C. zu leben und zu arbeiten, als er erschrocken zusammenzuckte, weil Tony mit einem lauten Knall die Flasche öffnete. Er drehte sich um und warf ihm einen bösen Blick zu, verärgert schüttelte er den Kopf.

 

„Was denn?“, raunte Tony und hob entschuldigend die Schultern. „Wir sind im Urlaub.“ Er nahm einen großen Schluck aus der Flasche und stellte sie auf dem Esstisch ab. „Gibbs. Giiiiibbs“, rief auch er nun lauter. „Wo steckst du? Lass uns anstoßen. Ich weiß du stehst eher auf Bi…“

 

„Hey Tony!“ Tim rempelte seinen Kollegen an und wies auf den Schreibtisch, dann deutete er ihm, leise zu sein. „Da ist er“, flüsterte er schließlich und schlich näher. „Er schläft.“

 

Tony runzelte kurz die Stirn, bevor sich ein breites Lächeln in seinem Gesicht zeigte. Mit einem Satz war er an Gibbs Seite. Er legte den Kopf schief und musterte ausgiebig seinen Boss. Ein schlafender Gibbs war doch etwas ziemlich ungewöhnliches. Er tätschelte leicht dessen Wange. Gibbs aber zeigte keinerlei Reaktionen, er schien tief und fest zu schlafen.

 

„Nicht Tony“, bremste Tim ihn mit barschem Ton in seinen Machenschaften. „Du weckst ihn noch auf.“ Er konnte nicht leugnen, dass ihm der schlafende Gibbs sehr gelegen kam. Vielleicht konnte er so noch ein paar wertvolle Stunden mit Tony herausschlagen. Doch dieser schien da anderer Meinung zu sein.

 

Aus dem leichten Tätscheln gegen die Wange waren inzwischen festere Kopfnüsse geworden. „Gibbs aufwachen“, trommelte er Tony nun ungehalten im Takt auf den mit grau meliertem Haar bedeckten Schädel.

 

„Hör auf damit!“, zischte Tim und schüttelte beschämt den Kopf, sein Kollege war mal wieder so kindisch. „Das kannst du doch nicht machen, er ist dein Boss.“ Tim griff nach Tonys Hand und zog dabei eine merkwürdige Grimasse. Eigentlich wollte er grimmig schauen, aber das Gesicht entglitt ihm angesichts der befremdlichen Sachlage. „Lass ihn schlafen.“  

 

Tony sah verwirrt von seinem Kollegen Gibbs zu und wieder zurück, nickte dann aber doch zustimmend. „Okay“, betonte er gespielt frustriert. „Aber wir tragen ihn rüber aufs Sofa, da ist es doch viel gemütlicher.“

 

Während Tim sich noch kurz seinen Bedenken hingab und abwog, ob diese Heldentat theoretisch angebracht wäre, packte sein Kollege bereits praktisch den schlafenden Mann unter den Achseln und forderte den MIT-Absolventen mit bohrendem Blick auf, mit anzugreifen. Gemeinsam hievten sie ihn hoch. Gibbs zeigte auch jetzt noch immer keinerlei Reaktionen, schien nach wie vor tief und fest zu schlafen.

 

Während die beiden Agenten all ihre Kraft einsetzten, um die zwei Stufen, über die man vom abgegrenzten Büro in den  Wohnbereich gelangte, und den kurzen Weg bis zur Couch zu bewältigen, hing Gibbs Kopf lasch zur Seite. Seine langen Beine verhedderten sich immer wieder mit den ihren und ließen sie den ganzen Weg über gefährlich straucheln. Ächzend und vermutlich am Ende ihrer beider Kräfte, fielen sie vornüber auf die riesige Sofalandschaft. Während ihre Gesichter in den weichen Kissen versanken, ragten ihre Hinterteile in die Höhe.Gibbs zeigte noch immer keinerlei Reaktionen, schien tief und fest zu schlafen.

 

„Upps“, stöhnte Tony und setzte sich auf. „Der ist aber schwer.“ Daraufhin huschte ein spottendes Grinsen über sein verschwitztes Gesicht. Es war ein zu lustiger Anblick, wie sein Kollege mit aller Mühe, stöhnend und mit leisem Fluchen, unter dem schlaffen Körper des Bosses heraus zu krabbeln versuchte.

Erschöpft hockte Tim sich auf und stützte sich entkräftet gegen die Rückenlehne. Völlig außer Atem wechselte er einen erneuten Blick mit Tony. Beide schienen sich einig zu sein, so konnten sie Gibbs sicher nicht liegen lassen. Tim sog die Luft ein und sammelte seine letzten Kraftreserven.

 

Mit vereinten Kräften drehten die beiden Männer Gibbs um und setzten ihn gemütlich in die Kissen. Schnaufend und mit hängenden Schultern saßen sie auf den Polstern. Tony saß links, Tim saß rechts. In der Mitte saß ein Gibbs, der noch immer keinerlei Reaktionen zeigte, er schien tief und fest zu schlafen. Seine Hände ruhten auf den Oberschenkeln seiner jungen Agenten, was zumindest Tim ziemlich unangenehm zu sein schien, da Gibbs Finger auf seiner Seite einen eher grenzwertigen Punkt zum letzten Erliegen gefunden hatten. Mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen griff der Jüngste nach der Hand und legte sie auf Gibbs Bauch zurück.

 

Tony sprang auf. „Ich mach ihm einen Kaffee.“

 

„Einen ziemlich starken“, schrie Tim ihm hinterher, „und in rauen Mengen.“ Er drehte Gibbs Kopf, der inzwischen auf seiner Schulter ruhte, auf die andere Seite und beobachtete verdutzt wie dieser ungewöhnlich schlaff herunterfiel.  ‚Am besten fünf Liter‘, fügte er gedanklich hinzu und wandte sich dann flüsternd an Gibbs:  „Mensch Boss, ich hätte echt nicht gedacht, dass du solch einen tiefen Schlaf hast.“ Er drückte den Teamleiter behutsam noch tiefer in die Kissen und versuchte dabei dessen Körper in eine gemütlichere Position zu bekommen. Doch bei dieser Aktion, die gelinde gesagt, ziemlich unglücklich aussehen musste, blieb er an etwas hängen, irgendetwas spürte er und im nächsten Moment wühlte er unter Gibbs Hinterteil und zog mit kritischem Blick ein längliches Ding hervor. Es entpuppte sich als eine Spritze.

 

„Es gibt nur Instantkaffee, den mag er sicherlich nicht“, hörte der verwirrte Agent, während er auf die Spritze in seiner Hand starrte, Tony in der Küche rufen.

 

„Ähm Tony, ich … äh, da war….“, stotterte Tim los, während Tony um die Ecke kam und seinen Worten keinerlei Aufmerksamkeit schenkte. Stattdessen entriss ihm der Halbitaliener einfach die Spritze und versuchte die Inhaltsstoffe darauf zu entziffern.  

 

Währenddessen testete Tim, den anscheinend eine leichte Vorahnung erschlichen hatte, die Reflexe des Chefermittlers. Erfolglos. Egal wie fest er auf die Stelle unterhalb der Kniescheibe einschlug, die ruckende Wirkung blieb aus.

Sichtlich nervöser kramte der Agent in seiner Hosentasche, fand  mit zittrigen Fingern seine neue Sonnenbrille und hielt Gibbs die dunklen Brillengläser dicht vor Mund und Nase. Wenn der Schlafende noch atmete, könnten sie darauf die lebenswichtigen Hauchspuren erkennen.

Doch Gibbs zeigte wieder keinerlei Reaktionen, er schien tief und fest zu schlafen

Inzwischen mehr als beunruhigt hob der MIT-Absolvent als nächstes den Arm seines Sitznachbarn an, der aber sofort  wieder leblos herunterfiel. Diese Prozedur wiederholte er zur Sicherheit dreimal.

Gibbs zeigte weiterhin keinerlei Reaktionen.

Tims Atem wurde schneller und leichte Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Mit bebenden Fingerkuppen fühlte er nach dem Puls, hielt sekundenlang inne, in der Hoffnung das nötige Blutblubbern wahrzunehmen, schüttelte dann aber endgültig und traurig den Kopf.

„Oh weh“, waren nunmehr seine letzten wimmernden Worte, bevor er wie von der Tarantel aufsprang, um einen gewissen Abstand zwischen sich und der mutmaßlichen Leiche herzustellen. Wie in Trance und unter Schock wiederholte er immer wieder seine Worte: „Oh weh … oh weh … oh weh … oh weh …“

 

„Was?“ Tony, der die ganze Prozedur nicht mitbekommen hatte, weil er mit dem Beipackzettel beschäftigt war, drehte sich zu ihm um.

 

„Er …“, Tim schluckte. „Er ist tot“, kam es trocken über seine Lippen und er senkte leicht den Kopf. Eine Geste, die vermutlich seine Trauer ausdrücken sollte.

 

Tony starrte ihn verblüfft an, rümpfte die Nase, schien aber nicht zu glauben, was er da soeben gehört hatte.

 

Doch Tim, dem der Zweifel seines Kollegen nicht verborgen blieb, machte die unmissverständliche Halsabschneidergeste und jeder Funke Hoffnung, der bis zu diesem Moment noch im Innern seines Kollegen glühte, erlosch. Tony trat vorsichtig näher und beugte sich über Gibbs. Er fuchtelte sekundenlang mit seinen Händen vor den Augen seines Bosses, in der Hoffnung, doch noch ein Lebenszeichen zu entdecken, und sank dann frustriert neben ihm auf das Sofa. „Warum passiert immer mir so etwas?“

 

 

*****

 

 

Am nächsten Morgen …

 

 

Sie hatten eine ziemlich schlaflose Nacht hinter sich gebracht. Beinahe liebevoll hatten sie am Abend Gibbs im Schlafzimmer auf ein rosa Laken gebettet und ihn mit einer leichten Sommerdecke zugedeckt. Sein Kopf ruhte auf einem flauschigen Kissen. Sie selbst hatten sich ein Gästezimmer mit einem Doppelbett geteilt. Doch an Schlaf war nicht zu denken gewesen. Unruhig hatten sich die Agenten hin und her gewälzt. Tim, eindeutig geplagt von Albträumen, hatte immer wieder gewimmert: „Er ist tot, er ist tot. Bald sind wir auch tot.“ Und nach einer knappen Stunde hatte Tony ihn entkräftet wach geschüttelt und ihm tröstend zugeflüstert: „Ja Tim, er ist tot. Du weißt es, ich weiß es, aber niemand sonst weiß es.“ Und dass niemand anderes davon Kenntnis hatte, nun, das war auch gut so.

 

Am Morgen saßen Tony und Tim auf der Terrasse. Den leblosen Gibbs hatten sie auf einem roten Klappstuhl drapiert. Die Leiche trug legere Kleidung und eine große Sonnenbrille. Den Frühstückstisch hatten sie vorsorglich für drei Personen gedeckt. Um Gibbs ein wenig lebendiger wirken zu lassen, hatte Tim einen Faden um dessen Handgelenk gebunden, die Schnur über die Stäbe des Sonnenschirmständers gezogen und hielt während des Frühstücks das andere Ende in der Hand. Wenn er daran zog, hob Gibbs wie von Geisterhand den Arm. So konnte er, an der Uferpromenade vorbeilaufenden Personen zuwinken. Niemand käme also auf die Idee, dass der Grauhaarige eigentlich mausetot war. Und genau das war ihr Plan.

 

Aufgrund einer Nachricht auf dem Anrufbeantworter, die sie noch am Abend zuvor entdeckt hatten als sie die Polizei rufen wollten, bewog sie letztlich dazu, Gibbs tragischen Tod zunächst doch zu verheimlichen und die Farce aufrecht zu halten. Jemand, vermutlich Vance, sie waren sich noch nicht hundertprozentig sicher, hatte einen Killer auf sie angesetzt. Dieser sollte aber erst zuschlagen, wenn Gibbs nicht mehr im Haus oder in ihrer Nähe war. Doch in einer Sache waren sich Tony und Tim mehr als einig: Gibbs würde nicht von der Bildfläche verschwinden, solange sie nach dem Auftragskiller suchten. Und sollte es das ganze verdammte Wochenende dauern …

 

 

*****

 

 

Ihr glaubt es nicht?! Dann lasst mich hier kurz erwähnen, dass die beiden Bundesagenten Timothy McGee und Anthony DiNozzo mit dem mehr oder weniger toten, ähm lebendigen Chefermittler Leroy Jethro Gibbs das ganze verflixte Wochenende zusammen verbringen werden. Er wird gemeinsam mit ihnen auf der Terrasse das Frühstück, das Mittagessen und das Abendbrot zu sich nehmen. Er wird sie bei einem Bootsausflug beehren, Wasserski fahren und sich von kleinen Kindern im Sand eingraben lassen. Wortkarg wie er nun mal ist, ähm war, wird niemand Verdacht schöpfen.  

Er wird sie beim Spaziergang über den Pier begleiten. Okay, jetzt brauche ich kurz eure gesamte Vorstellungskraft: Ist es nicht ein herrliches Bild, wie Tony und Tim über die Uferpromenade flanieren … zwischen ihren Körpern den schlaffen Gibbs geklemmt ... in trauter Umarmung … drei dicke Freunde unterwegs ... immer der untergehenden Sonne entgegen … die Schnürsenkel des innenseitigen Schuhs mit denen des Grauhaarigen verbändelt, damit dessen Schritte nicht nur glaubwürdiger, sondern auch viel ‚lebendiger‘ wirken…

 

Ihr wollt wissen, ob es ihnen letztlich gelungen ist, den Auftragskiller dingfest zu machen? Und wie Ziva David auf die Sachlage reagiert? Ob Vance tatsächlich dahinter steckt? Und was am letzten Abend passiert, als plötzlich die Partygäste vor der Tür stehen?

Das meine Lieben erfahrt ihr in der Fortsetzung: Wieder Ärger mit Gibbs! Wenn sie denn geschrieben wird ;)